Mein Blog zieht um – HelloCece.de

Hallo ihr Lieben,

heute habe ich aufregende Neuigkeiten!

Ich habe mich dazu entschieden, meinen WordPress-Blog umzuziehen und habe damit jetzt viele tolle Möglichkeiten, die ich integrieren kann. Ich stehe dabei ja auf kleine Spielereien und bin auch noch dabei, die unzähligen neuen Features zu erkunden 🙂 Also seid gespannt, was sich in der nächsten Zeit noch ergibt!

Meinen Blog erreicht ihr nun ganz bequem unter hellocece.de

Gerade ging mein erster neuer Beitrag zum Thema „Mirrored Nails“ dort live und es stehen auch schon einige weitere Beiträge in der Pipeline.

Ich würde mich daher sehr freuen, wenn ihr mir ein Abo da lasst und euch unten rechts für die Mailinglist eintragt. Dann verpasst ihr keine News von mir 🙂

Diesen Blog hier werde ich demnächst leider einstampfen, die Beiträge sind alle bereits auf hellocece.de umgezogen (inklusive eurer Kommentare, die mussten natürlich mit).

Ich hoffe wir sehen uns dort wieder!

Liebe Grüße,
eure Cece

Dirndl

Ab auf’s Oktoberfest: Günstiges Dirndl

Hallo ihr lieben!

Ich wollte seit vielen Jahren unbedingt mal hinfahren, es hat sich aber irgendwie nie so richtig ergeben: Auf das Oktoberfest! Ein Dirndl hatte ich bisher auch noch nicht – aber da es dieses Jahr diverse Möglichkeiten für mich gibt, eines zu tragen, habe ich mich entschieden, eines zu kaufen.

Nicht nur, dass ich dieses Jahr tatsächlich auf das Oktoberfest fahre – ich bin außerdem auf einem „Oktoberfest-Polterabend“ eingeladen und gehe eventuell auf die Stuttgarter Wasen. Wenn das mal kein Grund ist, ein Dirndl zu erwerben!

Gut, jetzt gibt es dieses Jahr einige Anlässe, zu denen ich das Dirndl tragen kann. Ich muss aber sagen: Bisher bin ich auch sehr gut ohne ausgekommen. Daher habe ich es irgendwie nicht eingesehen, eines der wunderschönen aber wahnsinnig teuren Stücke zu erstehen. Bei solchen Dingen bin ich dann doch mal gerne der Sparfuchs 🙂

Deshalb habe ich mich lange auf diversen Plattformen wie eBay und Amazon herumgetrieben, bis ich letztendlich an einem wunderschönen Stück hängen geblieben bin.

Die Firma nennt sich Alpenmärchen und hat sich auf Trachten spezialisiert. Die Preise auf der Website sind ein Traum! Angeblich kosten die Dirndl um die 90,00€, sind zur Zeit aber fast alle Reduziert auf ca. 45,00€.

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Ich habe mich ziemlich schnell in ein Modell mit blau-kariertem Kleid und knallpinker Schürze entschieden. Das tolle ist, das neben Kleid und Schürze auch die Bluse enthalten ist, also ein Dirndl-Starterpaket sozusagen. Ihr braucht also sonst nichts mehr kaufen und seit schon vollkommen ausgestattet.

Bei
Alpenmärchen ist, meiner Meinung nach, für jeden Geschmack etwas dabei. Man kann wählen ob man ein kurzes, midi oder langes Kleid haben möchte. Auch Accessoires und Männersachen sind auf der Seite zu finden.

Der Versand hat 4,95€ gekostet und ich habe meine Bestellung schnell und problemlos erhalten.

Über mein Dirndl

Die Rezessionen haben mich ein wenig verunsichert, in welcher Größe ich bestellen sollte, habe mich dann aber für 38 entschieden und bereue es nicht. Es fällt zwar ein bisschen größer aus, ist aber nicht zu weit und ich habe noch ein bisschen Luft zum Atmen 🙂

Zum Kleid

Der Reißverschluss ist vorne unter den geschnürten Bändern (welche natürlich mitgeliefert wurden). Meiner Meinung nach ist das Dirndl für den Preis wirklich gut verarbeitet! Das Kleid ist nicht zu dünn und man kann nicht hindurch sehen, der Stoff ist sehr weich und angenehm zu tragen.

Die Bluse

ist kaum durchsichtig (wenn man einen schwarzen BH darunter zieht kann man es schon sehen, aber wer macht das schon?). Das Kleid verdeckt ja sowieso die „wichtigsten Teile“. Den Kragen finde ich total süß und die Bluse an sich ist wirklich schön geschnitten. In der Mitte ist ein Band, damit man die Bluse mittig „raffen“ kann.

Die Schürze

hat unten einen weißen Rand und ist von der Farbe genau so, wie ich es mir vorgestellt habe. 

Fazit

Gerade für den Preis bin ich wirklich sehr zufrieden und freue mich auf die kommenden Feste 🙂

Hier geht es zu den Alpenmärchen-Trachten

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Neue Uhr von CLUSE: Minuit Mesh Rose Gold

Hallo ihr Lieben!

Schon seit längerem war ich auf der Suche nach einer schönen Uhr. Für mich ist es immer sehr schwer etwas zu finden, da ich ziemlich schmale Handgelenke habe und die meisten Uhren einfach zu groß sind oder das Band ist so lang, dass es unschön absteht.

Eine zu kleine Uhr wollte ich aber auch nicht, die größeren sind ja gerade schwer im Trend. Es musste also genau die richtige Größe her und Roségold musste sie natürlich sein.
Damit habe ich seit einiger Zeit ja einen großen Tick! 🙂

Vorfreude ist die schönste Freude

Meine Kollegin ist dann letztendlich auf die Seite der Firma „CLUSE“ gekommen. Die Modelle dort haben es mir gleich angetan und ich habe mich auf den ersten Blick in das Modell Minuit Mesh Rose Gold (99,95€) verliebt. Leider war es wochenlang ausverkauft – so, dass ich fast täglich auf der Seite nachgeschaut habe, ob die Uhr wieder verfügbar ist. Generell ist das Modell anscheinend so beliebt, das es die Uhr immer nur wenige Tage zu kaufen gibt.
Für den Reminder per E-Mail hatte ich mich auch eingetragen, bei mir kam allerdings leider keine Mail an, als die Uhr wieder verfügbar war. Das habe ich nur durch Zufall entdeckt.

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Der Vorteil von cluse

Ich habe auch noch andere Marken mit wunderschönen Uhren gefunden z.B. von das Modell „Mercer“ von Rosefield, habe mich dann aber unter anderem aus folgendem Grund entschieden, auf die Uhr von CLUSE zu warten:
Das Band lässt sich ganz einfach über einen kleinen Schieberegler auswechseln. Das ist natürlich super praktisch, da ihr die Uhr mit einem anderen Band gleich ganz anders aussehen lassen könnt. Mit einem Lederband wirkt die Uhr natürlich gleich anders als mit dem Metall-Armband.

Welche Bänder gibt es?

Für das Modell könnt ihr euch zwischen einem schwarzen, einem altrosa und einem grauen Lederband entscheiden (jeweils 29,95€).  So bekommt die Uhr gleich einen komplett anderen Look!
Das Metall-Armband kann man (soweit ich es auf der Website finden konnte) allerdings nicht einzeln bestellen. Das könnt ihr nur mit der Uhr selbst kaufen.

Die Funktion mit dem Wechseln des Bandes habe ich schon getestet. Der Verschluss ist so konzipiert, dass man nicht versehentlich die Uhr öffnet – lässt sich aber tatsächlich ganz einfach aufschieben. Das Prinzip mit den Bändern ist natürlich nicht neu und wird auch von anderen Firmen angeboten, auf der Website hat für mich aber einfach alles gepasst.

Noch habe ich kein weiteres Band, da ich erst testen wollte, ob mir die Uhr überhaupt steht und gefällt. Aus diesem Grund kann ich über die Qualität des Leders leider noch nichts sagen.
Ich bin aber vollkommen verliebt ♡ und werde mir definitiv zum Geburtstag weitere Bänder wünschen. Dann kann ich den Artikel ja noch einmal ergänzen, wenn ihr wollt.

Bestellung und Versand

Die Bestellung war einfach und die Uhr war innerhalb von wenigen Tagen an meinem Handgelenk 🙂 CLUSE versendet aus den Niederlanden und gibt einen internationalen Versandzeitraum von 5-8 Tagen an. Gekostet hat der Versand nichts (was man für eine Bestellung mit dem Wert finde ich aber auch erwarten kann). Soweit ich weiß, zahlt man aber auch für die Lederbänder keinen Versand.

Die Uhr kommt gut verpackt in einem Lederbeutel mit Luftpolsterumschlag.

Kosten

Die Uhren mit den Metall Armbändern sind immer 10€ teurer als die mit Lederarmbändern.

Die Uhr mit Metallband kostet 99,95€, mit Lederband „nur“ 89,95€.
Die Lederbänder einzeln kosten wie gesagt 29.95€.

Das ist natürlich nicht wenig Geld, das ist ganz klar. Aber man darf auch nicht vergessen, dass man mit der Uhr eine lange Zeit viel Freude haben wird. Ich zumindest werde das definitiv haben 🙂

Wie gefällt euch die Uhr? Habt ihr weitere gute Tipps für tolle Uhrenmarken?

Liebe Grüße,
eure Lina


Disclaimer: Ich stehe in keinster Weise mit der Firma CLUSE oder sonstigen oben genannten Marken/Firmen in Kontakt. Die Uhr habe ich von einer Kollegin empfohlen bekommen, selbst ausgesucht, gezahlt und mich verliebt. Daran möchte ich andere teilhaben lassen 🙂
Alle Meinungen sind meine Eigenen.

Herzensangelegenheit: Stammzellen-Spende (DKMS)

Hallo ihr lieben,

ich hoffe ihr seid bereits gut ins neue Jahr gestartet und hattet ein paar tolle Feiertage.
Bei mir war es super schön und ich habe es total genossen, so viel freie Zeit zu haben und einfach einmal nichts zu machen.

Habt ihr euch denn gute Vorsätze für 2016 vorgenommen?
Ich habe geplant, mich noch mehr für soziale Projekte stark zu machen. Zwar habe ich mich schon immer für verschiedene Projekte eingesetzt, möchte nun aber mehr davon teilen und mit euch zusammen versuchen, die Welt ein kleines Stück besser zu machen. Tschagga, wir schaffen das 🙂

Daher möchte ich heute eine Herzensangelegenheit mit euch teilen:
Seit einigen Jahren (es müsste 2010 gewesen sein) bin ich als Stammzellen-Spender bei der DKMS registriert. Heute las ich einen Beitrag auf Facebook, bei dem das zweijährige Mädchen Ella einen Stammzellen-Spender sucht.

Es hat mich sehr berührt, das ein so kleines Wesen unter einer so großen Krankheit leidet. Aber jetzt erst einmal ganz von vorne..

Was ist überhaupt die DKMS?

Das ist die Deutsche Knochenmarkspenderdatei, welche fast 6 Millionen registrierten Stammzellen-Spender umfasst.

Wozu ist das gut?

Einige Menschen haben Blutkrebs, das bedeutet eine bösartige Erkrankung des Knochenmarks. Das Knochenmark ist das wichtigste blutbildende Organ des Menschen – ist dieses erkrankt, kann das Blut seine lebensnotwendigen Aufgaben nicht mehr (in vollem Umfang) erfüllen.
Es kommt daher zum Beispiel zu Infektionen, Sauerstoff kann nicht mehr richtig transportiert werden wodurch Organe beschädigt werden oder Blutungen sind nicht mehr so leicht zu stoppen.

Was kann man da machen?

Durch eine Registrierung bei der DKMS kannst du eventuell ein Leben retten! Nur ein drittel aller Erkrankten finden einen passenden Spender in ihrer Familie – sie sind also auf deine Hilfe angewiesen. Jeder fünfte sucht zur Zeit noch vergeblich nach einem passenden Spender.
Dein genetischer Zwilling sitzt vielleicht gerade krank zuhause und wartet auf deine Hilfe!

Wie läuft das genau ab?

Erst einmal brauchst du nichts weiter tun, als hier prüfen zu lassen, ob du überhaupt als Spender in Frage kommen würdest. Falls ja, bekommst du ein Stäbchen zugesendet, mit welchem du ein bisschen Speichel aus deinem Mund entnimmst. Das Stäbchen schickst du dann zurück an die DKMS.
Es gibt auch immer wieder Events, bei denen man das vor Ort erledigen kann. Bei mir wurde dort auch gleich noch ein bisschen Blut abgenommen, um meine Werte noch besser ermitteln zu können. Das musst du aber erst einmal aber nicht, wenn du nicht möchtest.

Dann wird erst einmal überprüft, ob du für die Datenbank in Frage kommst und falls ja, bekommst du einen Spendenausweis zugesendet. In der Regel passiert für dich dann erst einmal nichts weiter..

Die Werte werden dann in der Datenbank gespeichert und wenn es einen Patienten gibt, der ähnliche Werte hat, wirst du (meistens) telefonisch kontaktiert und gebeten, eine Blutprobe abzugeben. Wie erwähnt sind die Werte hier viel genauer und es kann überprüft werden, wie groß die genetische Übereinstimmung zwischen dir und dem Patienten ist.

Solltest du für eine Stammzellen-Spende in Frage kommen, fährst du zur DKMS und spendest dort Stammzellen über eine Blutabnahme – in manchen Fällen ist auch eine Knochenmarkspende erforderlich. Das klingt jetzt erst einmal gruselig, ist eigentlich aber gar nicht so wild. Vor allem wenn man bedenkt, dass du damit jemandem das Leben retten kannst.

Die Kosten für die Reise, den Aufenthalt in einem Hotel sowie diverse andere Kosten (z.B. für deine Abwesenheit beim Arbeitgeber) werden komplett von der Krankenkasse des Patienten übernommen. Darüber brauchst du dir also überhaupt keine Sorgen zu machen.

Kostet die Registrierung etwas?

Nein. Du kannst die Kosten von 40 € für die Registrierung selbst tragen wenn du es möchtest. Wenn du aber gerade knapp bei Kasse bist und trotzdem helfen möchtest, dann übernimmt die DKMS auch selbst die Kosten für deine Registrierung.

Kann jeder Stammzellen-Spender werden?

Leider nein, es gibt gewissen Einschränkungen. Du musst zum Beispiel zwischen 17 und 55 Jahre alt sein und körperlich fit sein. Außerdem darfst du natürlich keine schwerwiegenden Erkrankungen wie zum Beispiel Nierenschäden, HIV, Krebs, Diabetes, Rheuma haben.
Die wichtigsten Fragen rund ums Spenden und um den Prozess hat die DKMS hier aufgeführt. Dort findest du auch noch einmal alle Informationen, die du zur Erkrankung und zum Ablauf des Spendens brauchst.

Dann komme ich leider nicht in Frage!

Schade! Aber du kannst trotzdem helfen: Die DKMS finanziert sich zu einem Großteil durch Spenden. Wenn du also kein Stammzellen-Spender werden kannst (oder auch willst), so kannst du die tolle Arbeit der DKMS auch monetär unterstützen.
Aber nicht nur Geld ist wichtig! Je mehr Leuten du davon erzählst, desto mehr registrieren sich auch. Dadurch haben Patienten wie die kleine Ella eine höhere Chance, ihren genetischen Zwilling zu finden und  wieder gesund zu werden.


Ich selbst bin wie gesagt seit etwa 5 Jahren registriert und leider bisher noch nicht als Spender in Frage gekommen. Dabei würde ich so gerne jemandem Helfen – es ist so leicht und es gibt so viele Betroffene auf der Welt. Falls ich irgendwann doch ausgewählt werden sollte, werde ich euch wenn ihr möchtet gerne mit auf die Reise nehmen.

Ich würde mich wirklich von Herzen freuen, wenn ich euch das Thema ein wenig näher bringen konnte. Wenn ihr euch dafür interessiert und noch weitere Fragen habt, kann ich gerne auch noch einmal ein Youtube-Video zum Thema machen.

Ansonsten könnt ihr euch mit allen Fragen natürlich auch jeder Zeit an die DKMS selbst wenden: http://www.dkms.de/ oder auf deren Youtube Kanal: http://bit.ly/1OdGR4b (nur wegen der URL-Länge gekürzt über Bitly).

Danke für deine Hilfe und jetzt, Mund auf – Stäbchen rein – Spender sein 🙂

Ich wünsche euch ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2016!
Eure Lina

Kurze Anmerkung: Es gibt noch weitere Organisationen, bei denen man sich registrieren lassen kann. Da ich selbst aber bei der DKMS Mitglied bin, spreche ich hier über meine „Erfahrungen“ mit der DKMS – sollte es zu anderen Organisationen Unterschiede oder Feedback geben, könnt ihr das sehr gerne in den Kommentaren für andere Nutzer als Info da lassen 🙂 Egal wo ihr euch registrieren lasst: Ihr tut wirklich etwas Gutes!

Starbucks Getränke: Honey & Almond Hot Chocolate und Lebkuchen Latte

Hi zusammen,

das ganze Jahr habe ich drauf gewartet und jetzt ist es endlich wieder soweit: Weihnachten geht langsam los, es wird kalt draußen und – das wichtigste – bei Starbucks gibt es endlich wieder die Weihnachtsgetränke 🙂

Allerdings sind diese ja schon ziemlich teuer, daher habe ich entschlossen dieses Jahr die leckeren Köstlichkeiten selbst zu machen.

Die Honey & Almond Hot Chocolate schmeckt nach Marzipan, und das mag ich normalerweise überhaupt nicht. Letztes Jahr hab ich mir keine Gedanken darüber gemacht, als ich ihn das erste Mal bestellt hatte – „Almond“ hieß für mich einfach, dass  Nüsse drin sind..  Dafür war ich um so überraschter, wie lecker es ist! Ich könnte darin Baden, so lecker ist es!

Zum Lebkuchen Latte muss man glaube ich nicht viel sagen. Das „MUSS“ in der Weihnachtszeit und unfassbar gut.

Beide sind wirklich super einfach und mit wenigen, günstigen Zutaten nach zu machen. Und so gehts:


Honey & Almond Hot Chocolate

Zutaten:

– 1 Glas Milch
– 1 TL Honig
– 1 TL Backkakao (ungesüßt)
– Mandel-Sirup (gibt es von „Moinin“ für 3€ bei Edeka, Metro etc.)
– Sprühsahne
– Schokosoße zum Verziehren

How to:

1) Milch mit Honig und Kakao in einen Topf geben und alles gut erhitzen.
2) In eine Tasse umfüllen und das Mandel-Sirup hinzu geben.
3) Sprühsahne drauf, mit ein wenig Honig und Schokosoße verzieren – FERTIG!


Lebkuchen Latte

Zutaten:

– 1 Glas Milch
– 1 TL Honig
– 1/2 TL Lebkuchengewürz
– Lebkuchen-Sirup (gibt es von „Moinin“ für 3€ bei Edeka, Metro etc.)
– Sprühsahne
– Lebkuchen zum Verziehren

How to:

1) Milch mit Lebkuchengewürz und Honig in einen Topf geben und alles gut erhitzen.
2) In eine Tasse umfüllen und das Lebkuchen-Sirup hinzu geben.
3) Sprühsahne drauf, mit ein paar Lebkuchen Streuseln verzieren – FERTIG

War das nicht super leicht? Für beide Rezepte braucht ihr weniger als 5 Minuten inklusive aufräumen. Da stehe ich manchmal länger bei Starbucks in der Schlange.

Der Vorteil ist außerdem, dass ihr das Rezept individuell anpassen könnt. Wer keine Sahne mag, lässt diese einfach weg – ihr könnt als Veganer statt normaler Milch auch Soja- oder Mandelmilch nehmen und beliebig viel Sirup und Gewürze in euer Getränk geben. Eurem Geschmack sind dabei keine Grenzen gesetzt!

Die Live-Zubereitung seht ihr hier:

Ich hoffe mein kleiner Rezept-Tipp hat euch gefallen. Was sind eure liebsten Getränke im Winter?

Viele Grüße,
eure Lina

Süßes Geschenk für Babys: Cupcakes aus Bodies (DIY)

Hi ihr fleißigen Blogleser 🙂

Vor einiger Zeit habe ich erfahren, das meine beste Freundin aus dem Kindergarten schwanger ist. Und das mittlerweile schon soweit, das das Kind jetzt jede Sekunde das Licht der Welt erblicken kann.

Meine Mama und ich haben für Sie und das Baby (es wird übrigens ein Mädchen) nun etwas süßes gebastelt. Und zwar bekommt Sie – wie ihr oben im Bild schon sehen könnt, Cupcakes! Aber natürlich keine zum Essen sondern ganz praktische, die das Baby anziehen kann.

Wie ihr die Cupcakes aus den Baby-Bodies herstellen könnt, habe ich für euch in einem Foto-Totorial festgehalten.

Was ihr benötigt:
– 4 Bodies
– 2 Paar Socken in rot oder zumindest mit rotem Zehenteil (als Kirsche)
– Eine Cupcake Box / Verpackung

Die Box habe ich aus einem Cupcake Laden in der Nähe erstanden, ihr könnt so etwas aber auch im Internet bestellen (z.B. hier bei „meincupcake.de“). Ansonsten könntet ihr eine solche Box aber auch selbst basteln.


Schritt 1) Alles zurecht legenLegt euch erst einmal alles zurecht. Für die „Kirsche“ haben wir oben in die Socke eine Bommel hineingesteckt, damit die Kirsche auch schön rund wird. Ihr könnt aber auch einfach ein bisschen Zeitungspapier zerknüllen.
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Schritt 2) Falten

Die Ärmel werden eingeklappt und dann etwa ein drittel des Bodies eingeschlagen. Dabei ist es egal ob ihr kurzärmelige oder langärmelige Bodies nehmt – es geht beides.Danach von der anderen Seite umklappen, allerdings nicht bis komplett zur rechten Seite. Lasst hier noch ein paar cm Platz. Legt danach die Socke in die Mitte, so das das Zehenende der Socke auf der rechten Seite liegt.
imageSchritt 3) Einrollen

Danach rollt ihr den gefallteten Bodie um die Socke herum. Achtet dabei darauf das ihr es „locker“ macht und auch ein paar „Falten“ mit einbaut – so sieht es nachher echter aus.

imageSchritt 4) Das Muffinförmchen

Wenn ihr euren Cupcake soweit fertig habt, stülpt ihr von unten das Ende der Socke über. Danach sollte eigentlich alles soweit fixiert sein. Jetzt könnt ihr euch noch alles ein wenig „zurechtzupfen“ bis ihr mit dem Ergebnis zufrieden seid.

Fertig 🙂

War doch kinderleicht und sieht zuckersüß aus! Hier seht ihr noch mal das Endergebnis:cupcake_bodyIch bin in jedem Fall zufrieden und mir ganz sicher, dass meine Freundin sich auch sehr darüber freuen wird. Cupcakes in jeder Form sind aber auch einfach zum Anbeißen.

Hoffentlich gefallen die süßen Teile euch genauso gut wie mir.

Bis bald,
Lina

Cupcake: Cream Cheese Frosting

Hallo ihr lieben,

seit längerer Zeit bin ich auf dem totalen Cupcake-Trip. Die süßen Leckereien begegnen mir immer wieder und nachdem ich für die Hochzeit meiner Schwester verschiedene Rezepte und Kombinationen getestet habe, bin ich dem totalen Wahn verfallen. 🙂

Ich habe echt lange herum probiert und die verschiedensten Rezepte getestet. Leider hatte ich oft das Problem, dass mein Frosting nicht ausreichend fest wurde und ich daher am Ende eher eine Suppe hatte als das leckere, süße Topping. Cupcakes sind ohne ein gescheites Frosting ziemlich traurig, die gehören halt einfach zusammen wie Topf und Deckel.

Nach langem testen habe ich nun das für mich perfekte Rezept herausgefunden und möchte dies gerne mit euch teilen.

Ihr benötigt dazu:

  • 250 g Butter
  • 250 g Puderzucker
  • 300 g Frischkäse
  • Flüssige Vanille
  • Geschmack und Farbe nach Bedarf*
* Hier einige Beispiele, wie ihr das Frostig variieren könnt:


Marmelade
Das habe ich zum Beispiel für die Wedding Cupcakes gemacht und mit Himbeermarmelade gearbeitet. Achtet dabei nur darauf, dass die Marmelade keine Kerne hat.


Saft

Gebt davon nicht zu viel in das Frosting, nur etwa 2 Esslöffel.


Lebensmittelfarbe
Hier sind euch natürlich keine Grenzen gesetzt


Schokolade
Ihr könnt natürlich auch Schokolade mit in das Frosting geben. Hier solltet ihr noch einmal nach gesonderten Rezepten schauen wegen der Mengenangaben.


Vorgehen:

  • Gebt die Butter in eure Schüssel und schlagt diese in der Küchenmaschine oder mit dem Handrührgerät mindestens 5 Minuten auf. Die Butter wird mit der Zeit ganz weiß und sollte möglichst viel Luft untergerührt bekommen.
  • Dann könnt ihr Esslöffelweise den Puderzucker dazu geben und warten bis dieser mit der Butter gut vermengt ist. Macht das wirklich langsam – die Liebe, die ihr in das Frosting steckt, schmeckt man nachher heraus 😉
  • Wenn alles gut verrührt ist könnt ihr jetzt eure Vanille und eure restlichen „flüssigen“ Zutaten dazu geben.
  • Noch einmal kurz durchrühren und dann den Frischkäse nur solange unterrühren, bis alles gut vermengt ist und nicht zu lange unnötig rühren da sonst die Masse zusammenfällt und zu flüssig wird.
  • Wenn ihr möchtet könnt ihr bei Schritt 4 gleichzeitig noch Lebensmittelfarbe hinzu geben.
  • Das Ganze dann einfach in euren Spritzbeutel füllen und auf die Cupcakes geben.

Die Schritte genau zu beachten ist wirklich wichtig, da sich sonst die Zutaten nicht richtig verbinden und im Zweifel zur Suppe werden.

Wie macht ihr eure Cupcakes? Habt ihr gute oder auch schlechte Erfahrungen gemacht?

Ich wünsche euch viel Spaß beim Backen und beim verzehren (und verzieren) der Cupcakes 🙂

Eure Lina

Primark Haul September 2015 – Herbstfever

Hallo ihr süßen,

heute habe ich einen Haul für euch, ich war nämlich bei Primark shoppen und habe tolle Herbstklamotten gekauft – unter anderem DIE Traumjacke mit Kuschelfell 🙂

Hier seht ihr die Errungenschaften im Video:


Wart ihr auch schon Herbstklamotten shoppen und wenn ja: Habt ihr Empfehlungen? Der Kleiderschrank ist zwar schon voll, aber ich kann gerne noch mehr tolle Klamotten gbrauchen 🙂

Viele Grüße
Lina

✈️ 9 TRAVEL-HACKS | Tipps & Tricks für den Urlaub

In meinem neuen Video zeige ich euch 9 Tipps und Tricks, welche euch das Reisen erleichtern sollen.

Wer kennt es nicht, man packt seinen Koffer total sorgfältig und trotzdem kommt alles verheddert und verknittert im Hotel an. Manches ist vielleicht sogar ausgelaufen und hat im ganzen Koffer eine schöne Spur hinterlassen. Na toll!

Hier zeige ich euch, wie ihr das vermeiden oder retten könnt:

Habt ihr noch weitere Tipps, die ich bei der nächsten Reise ausprobieren sollte?

Viele Grüße, eure
Lina

Actionreicher JGA in der Area47 in Österreich

Wie manche von euch schon mitbekommen haben, heiratet meine Schwester dieses Jahr – genau genommen diesen Monat.

Ich muss zugeben ich bin ziemlich aufgeregt, es gibt so viele Dinge zu organisieren und Sachen, an die ich denken muss.. Und ich will natürlich, dass der Tag für sie absolut perfekt wird!

Erst einmal gilt es aber natürlich, die letzten Tage als Junggesellin zu feiern. Eine langweilige Bartour mit Bauchladen kam nicht in Frage, stattdessen haben wir uns ins Auto gesetzt und sind nach Österreich gefahren. Genau genommen ins Ötztal, zur Area47. Ich muss zugeben, dass ich vorher noch nie davon gehört hatte und ich frage mich bis heute wieso, weil es einfach so cool dort ist!


IMG_2099Also was ist das überhaupt?

Area47 ist ein riesiger Outdoor Park, quasi ein riesiger Action Spielplatz für jung und alt. Ihr könnt euch dort über den 27m hoch gelegenen Hochseilgarten hangeln, euch auf einen der tosenden Flüsse beim Rafting stürzen oder auch der Bear Grills von Österreich werden und beim Canyoning zeigen, welche Survival Fähigkeiten in euch stecken.
Beim KTM oder Supercross kommen dann alle Zweirad Freaks auf ihre Kosten.

Außerdem gibt es noch die Water Area, bei der ihr super viele Sachen rund um das Thema Wasser machen könnte (Wakeboard, Rutschen, Blobbing etc.)


Freitag

IMG_1989ging es los und wir standen leider erst einmal im Stau. Trotzdem hat natürlich die Vorfreude gesiegt und die gute Laune
gewonnen. Somit sind wir laut singend und grölend nach 8 Stunden (statt der geplanten 5,5 Stunden) im Ötztal angekommen. An dem Tag war es dann schon relativ spät, deshalb haben wir erst einmal unsere Unterkunft bezogen und das Abendessen zubereitet.
Es gibt auch die Möglichkeit, in der Area selbst z.B. im Tipi zu übernachten – leider ist das immer relativ schnell ausgebucht, deshalb sind wir auf ein Ferienhaus ganz in der Nähe ausgewichen. Dort war es super schön und mit dem Auto hat es auch nur weniger als 10 Minuten bis zur Area gedauert.

IMG_1991Abends sind wir dann noch in die Party Area zur „Coyote Ugly“ Party. Cool ist, dass der Eintritt dort nichts kostet und die Events ständig wechseln. Unsere Gruppe viel natürlich ziemlich auf, deshalb haben wir am ersten Abend einen riesigen Strauss Rosen mit nach Hause genommen. Erschöpft nach der langen Anreise aber total gespannt auf die nächsten zwei Tage sind wir dann ziemlich spät ins Bett gefallen.


IMG_2283Samstag

ging es dann für einige von uns in den Hochseilgarten. Sobald man eines der Outdoor-Events bucht, bekommt man immer automatisch auch freien Eintritt in die Water Area. Ihr bekommt ein Armbändchen und könnt euch danach auf dem ganzen Gelände frei bewegen.

Vormittags sind wir daher in die Water Area, obwohl das Wetter an dem Wochenende leider nicht mitgespielt hat und wir nur um die 12 Grad Außentemperatur hatten. Das war aber gar nicht so schlimm wie man sich das vielleicht vorstellt, die Area hat nämlich (zusätzlich zu Schwimmwesten und Helmen) ausreichend Neoprenanzüge, die man sich kostenlos leihen kann. Außerdem ist der „See“ ein eher kleiner Grundwassersee, das heißt, er ist sowieso noch einmal deutlich wärmer als man das so erwarten würde.

IMG_2044Als erstes sind wir zum „Blobben“ gegangen. Das ist ein riesiges Luftkissen auf das man sich an das eine Ende legt und von der anderen Seite jemand auf das Kissen springt und einen somit hoch in die Luft katapultiert. Das hat echt mega Spaß gemacht!

Der Vorteil vom schlechten Wetter war, dass wir überall fast gar nicht anstehen mussten! Einer der Mitarbeiter hat erzählt, das es im Sommer bei Höchsttemparaturen schnell mal 2 Stunden dauern kann, bis man beim Wakeboarden an die Reihe kommt. Eigentlich hatten wir also doch Glück mit dem Wetter 🙂
Daher haben wir selbstverständlich auch das Wakeboarden ausprobiert, das hatte ich vorher noch nie gemacht – aber auch das macht einfach super viel Spaß! Es geht auf dem See mehrere Male hin und her, je nach dem wie gut oder schlecht man sich anstellt auch mal ein wenig länger.

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Wir konnten sogar beobachten, wie ein Profil Klippenspringer (ich habe gehört das wohl das Red Bull Team dort Trainieren soll) aus 27 Metern vom Sprungturm gehüpft ist. Wow.. das ist echt beeindruckend gewesen!

Die Rutschen haben wir auf Grund der Neoprenanzüge, die wir nicht mehr hergeben wollten, ausfallen lassen. Stattdessen hat sich eine der Mitreisenden getraut, sich in eine Art „Wasserkanone“ zu setzen. Hat angeblich überhaupt nicht weh getan.. ich habe es mich trotzdem nicht getraut #Weichei. 😀

IMG_2284Dann ging es auch schon los zum Hochseilgarten. Ich muss sagen, 27m über einem ziemlich reißenden Fluss ist schon sehr beängstigend. Und dabei macht mir Höhe normalerweise eigentlich überhaupt nichts aus!
Wir sind also über die schwankenden Baumstämme gehangelt, allerdings hat mich nach einiger Zeit die Kraft verlassen (mir war zwar tagsüber nicht kalt, aber ich glaube die Kälte und die Anstrengung haben sich bei mir da bemerkbar gemacht), so dass ich nicht ganz bis nach hinten durch geklettert bin. Es war trotzdem eine coole Erfahrung, ich bräuchte es aber nicht unbedingt noch ein zweites Mal machen. Beim nächsten Mal würde ich lieber zum
Canyoning gehen, da war für das Wochenende leider aber schon alles ausgebucht.

Am Abend ging es dann noch mal in die Party Area zur „Best of Area47“ Party. Allerdings wollten wir an dem Abend nicht so übertreiben, da wir am nächsten Tag schon um 8.30 Uhr zum Rafting eingetragen waren und sind daher nicht all zu spät nach Hause zurück.


Sonntag

Rafting - Bild von http://www.area47.atging es dann noch zum finalen Event, dem Raften. Leider konnte ich dort keine Fotos machen, meine Kamera auf dem Fluss hätte glaube ich nicht überlebt und leider habe ich zu spät gesehen, dass man sich hätte eine Go-Pro ausleihen können. Mist.. da habe ich mich echt drüber geärgert. Das Rafting war auf jeden Fall DAS Highlight des Wochenendes.

Mit dem Bus ging es zum Startpunkt, dann wurde jede Gruppe Ihrem Guide zugewiesen und hat die Manöver mit ihm auf dem trockenen geübt. Erst dann ging es in das 6 Grad kalte Wasser (auch das ist mit einem Neoprenanzug gar nicht mal so schlimm wie man es sich vorstellt).
Unser Guide hat uns total sicher und mit viel Humor durch die Fluten gebracht, ab und an mal ein paar Spiele eingebaut und nach knapp 1,5 Stunden waren wir dann wieder in der Area angekommen.

IMG_2088Einige sind daach noch einmal in die Water Area, allerdings hatte ich wenig Lust mich noch einmal in den Neoprenanzug reinzuschälen (den konnte man leider vom Rafting nicht anlassen). Stattdessen haben wir lieber das Restaurant ausprobiert und den Bacon Burger getestet. Yuuuuuum!

Ingesamt war es ein total gelungenes Wochenende und ich glaube meine Schwester hat sich riesig gefreut!

Die Area ist insgesamt natürlich nicht ganz billig, aber wenn man bedenkt, dass man immer noch kostenlosen Eintritt in den Wasserpark bekommt UND wie sehr dort auf Sicherheit geachtet wird, ist mir das den Preis wert.
Der Besitzer selbst arbeitet dort im Wasserpark mit (ein älterer Herr mit längeren, gräulichen Haaren), was das ganze für mich noch sympathischer gemacht hat. Man merkt einfach, dass er das nicht nur macht um Geld zu verdienen sondern weil ihm die ganze Area47 einfach am Herzen liegt.

Kurze Preisübersicht für Erwachsene: 
Rafting So-Fr € 54,- und Sa € 58,-
Canyoning € 83,-
Hochseilgarten € 44,-
Water Area alleine € 22,- 
Klettern € 8,- 

Je nach dem wie voll ihr euren Tag packen wollt könnt ihr also schon ein bisschen Geld dort ausgeben. Mit hat aber eigentlich immer das eine Event und der Wasserpark gereicht – mehr hätte ich nicht unbedingt an einem Tag machen müssen.

Alle Mitarbeiter dort waren suuuuper, super nett und hilfsbereit und man hat sich bei allen Aktionen total sicher und gut angeleitet gefühlt.

Vielen Dank daher an das ganze Area47 Team und natürlich dem Rest der Mädels für das super schöne Wochenende!
Ich komme definitiv wieder 🙂

Seid ihr auch schon einmal in der Area47 gewesen oder bei etwas vergleichbaren? Wenn ja, wie hat es euch gefallen?

Ich freue mich auf eure Erfahrungsberichte!
Viele Grüße
Lina

P.S. Dieser Post ist in keiner Weise bezahlt oder gesponsert. Ich hatte ganz einfach nur riesig viel Spaß dort 🙂