Starbucks Getränke: Honey & Almond Hot Chocolate und Lebkuchen Latte

Hi zusammen,

das ganze Jahr habe ich drauf gewartet und jetzt ist es endlich wieder soweit: Weihnachten geht langsam los, es wird kalt draußen und – das wichtigste – bei Starbucks gibt es endlich wieder die Weihnachtsgetränke 🙂

Allerdings sind diese ja schon ziemlich teuer, daher habe ich entschlossen dieses Jahr die leckeren Köstlichkeiten selbst zu machen.

Die Honey & Almond Hot Chocolate schmeckt nach Marzipan, und das mag ich normalerweise überhaupt nicht. Letztes Jahr hab ich mir keine Gedanken darüber gemacht, als ich ihn das erste Mal bestellt hatte – „Almond“ hieß für mich einfach, dass  Nüsse drin sind..  Dafür war ich um so überraschter, wie lecker es ist! Ich könnte darin Baden, so lecker ist es!

Zum Lebkuchen Latte muss man glaube ich nicht viel sagen. Das „MUSS“ in der Weihnachtszeit und unfassbar gut.

Beide sind wirklich super einfach und mit wenigen, günstigen Zutaten nach zu machen. Und so gehts:


Honey & Almond Hot Chocolate

Zutaten:

– 1 Glas Milch
– 1 TL Honig
– 1 TL Backkakao (ungesüßt)
– Mandel-Sirup (gibt es von „Moinin“ für 3€ bei Edeka, Metro etc.)
– Sprühsahne
– Schokosoße zum Verziehren

How to:

1) Milch mit Honig und Kakao in einen Topf geben und alles gut erhitzen.
2) In eine Tasse umfüllen und das Mandel-Sirup hinzu geben.
3) Sprühsahne drauf, mit ein wenig Honig und Schokosoße verzieren – FERTIG!


Lebkuchen Latte

Zutaten:

– 1 Glas Milch
– 1 TL Honig
– 1/2 TL Lebkuchengewürz
– Lebkuchen-Sirup (gibt es von „Moinin“ für 3€ bei Edeka, Metro etc.)
– Sprühsahne
– Lebkuchen zum Verziehren

How to:

1) Milch mit Lebkuchengewürz und Honig in einen Topf geben und alles gut erhitzen.
2) In eine Tasse umfüllen und das Lebkuchen-Sirup hinzu geben.
3) Sprühsahne drauf, mit ein paar Lebkuchen Streuseln verzieren – FERTIG

War das nicht super leicht? Für beide Rezepte braucht ihr weniger als 5 Minuten inklusive aufräumen. Da stehe ich manchmal länger bei Starbucks in der Schlange.

Der Vorteil ist außerdem, dass ihr das Rezept individuell anpassen könnt. Wer keine Sahne mag, lässt diese einfach weg – ihr könnt als Veganer statt normaler Milch auch Soja- oder Mandelmilch nehmen und beliebig viel Sirup und Gewürze in euer Getränk geben. Eurem Geschmack sind dabei keine Grenzen gesetzt!

Die Live-Zubereitung seht ihr hier:

Ich hoffe mein kleiner Rezept-Tipp hat euch gefallen. Was sind eure liebsten Getränke im Winter?

Viele Grüße,
eure Lina

Cupcake: Cream Cheese Frosting

Hallo ihr lieben,

seit längerer Zeit bin ich auf dem totalen Cupcake-Trip. Die süßen Leckereien begegnen mir immer wieder und nachdem ich für die Hochzeit meiner Schwester verschiedene Rezepte und Kombinationen getestet habe, bin ich dem totalen Wahn verfallen. 🙂

Ich habe echt lange herum probiert und die verschiedensten Rezepte getestet. Leider hatte ich oft das Problem, dass mein Frosting nicht ausreichend fest wurde und ich daher am Ende eher eine Suppe hatte als das leckere, süße Topping. Cupcakes sind ohne ein gescheites Frosting ziemlich traurig, die gehören halt einfach zusammen wie Topf und Deckel.

Nach langem testen habe ich nun das für mich perfekte Rezept herausgefunden und möchte dies gerne mit euch teilen.

Ihr benötigt dazu:

  • 250 g Butter
  • 250 g Puderzucker
  • 300 g Frischkäse
  • Flüssige Vanille
  • Geschmack und Farbe nach Bedarf*
* Hier einige Beispiele, wie ihr das Frostig variieren könnt:


Marmelade
Das habe ich zum Beispiel für die Wedding Cupcakes gemacht und mit Himbeermarmelade gearbeitet. Achtet dabei nur darauf, dass die Marmelade keine Kerne hat.


Saft

Gebt davon nicht zu viel in das Frosting, nur etwa 2 Esslöffel.


Lebensmittelfarbe
Hier sind euch natürlich keine Grenzen gesetzt


Schokolade
Ihr könnt natürlich auch Schokolade mit in das Frosting geben. Hier solltet ihr noch einmal nach gesonderten Rezepten schauen wegen der Mengenangaben.


Vorgehen:

  • Gebt die Butter in eure Schüssel und schlagt diese in der Küchenmaschine oder mit dem Handrührgerät mindestens 5 Minuten auf. Die Butter wird mit der Zeit ganz weiß und sollte möglichst viel Luft untergerührt bekommen.
  • Dann könnt ihr Esslöffelweise den Puderzucker dazu geben und warten bis dieser mit der Butter gut vermengt ist. Macht das wirklich langsam – die Liebe, die ihr in das Frosting steckt, schmeckt man nachher heraus 😉
  • Wenn alles gut verrührt ist könnt ihr jetzt eure Vanille und eure restlichen „flüssigen“ Zutaten dazu geben.
  • Noch einmal kurz durchrühren und dann den Frischkäse nur solange unterrühren, bis alles gut vermengt ist und nicht zu lange unnötig rühren da sonst die Masse zusammenfällt und zu flüssig wird.
  • Wenn ihr möchtet könnt ihr bei Schritt 4 gleichzeitig noch Lebensmittelfarbe hinzu geben.
  • Das Ganze dann einfach in euren Spritzbeutel füllen und auf die Cupcakes geben.

Die Schritte genau zu beachten ist wirklich wichtig, da sich sonst die Zutaten nicht richtig verbinden und im Zweifel zur Suppe werden.

Wie macht ihr eure Cupcakes? Habt ihr gute oder auch schlechte Erfahrungen gemacht?

Ich wünsche euch viel Spaß beim Backen und beim verzehren (und verzieren) der Cupcakes 🙂

Eure Lina

Rezept: Kürbis Quiche

Hallo meine lieben,

heute bin ich mal wieder im Herbstfieber – die Blätter fangen langsam an sich zu verändern, es ist kalt und trotzdem noch sonnig und ich kann so langsam meine Pullover wieder anziehen. Außerdem gibt es in jedem Lebensmittelladen Kürbis, soweit das Auge reicht! Ich sag euch, das ist eines der Dinge, warum ich den Herbst so liebe.

Ich konnte natürlich nicht widerstehen und habe ein super tolles Kürbisexemplar vom Bauern um die Ecke erstanden – klingt komisch wenn man bedenkt, dass ich mitten in Frankfurt wohne. Aber auch hier gibt es Bauern, die Dinge anbauen 🙂

Eigentlich war er fast zu schade zum Aufschneiden, er sah genau so aus wie man sich einen richtigen Kürbis so vorstellt. Mein Bäuchlein ist aber stärker als mein Auge für schöne Dinge, daher musste der kleine Kürbis also in den Topf. Dieses mal allerdings nicht für eine stinknormale Kürbis-Suppe – nein, es gab Kürbis Quiche.


Und hier verrate ich euch, was ihr braucht:

Für den Teig:

  • 250 g Mehl
  • 1 Ei
  • 125 g Butter
  • 1 Prise Salz
  • 3 EL Milch
  • 3 EL Wasser

Für die Füllung:

  • 1 Kürbis (Muss nicht Kokkaido sein aber etwa in der Größe)
  • 3 Eier
  • 200 g geriebenen Käse
  • 200 g Schmand
  • 3 Zwiebeln
  • 1 Knoblauchzehe
  • Gewürze (Curry, Salz, Pfeffer, Paprika..)

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Los gehts!

  1. Der Teig

    Ihr vermischt alle Zutaten für den Teig und knetet diesen gut durch. Ich habe dafür eine Küchenmaschine genutzt, es geht aber auch mit einem Handrührer oder mit etwas mehr Mucki-Kraft: Per Hand 🙂
    Wenn alles gut durchgerührt ist sollte der Teig etwa 30 Minuten im Kühlschrank ruhen.

  2. Die Füllung

    In der Zwischenzeit schneidet ihr den Kürbis und die Zwiebeln in kleine Stücke. Diesen gebt ihr dann mit etwas Öl in eine Pfanne und gebt etwa 2 Tassen Wasser dazu, damit der Kürbis schneller weich wird. Würzt das ganze zum Schluss mit etwas Salz, Curry, Pfeffer und Paprika und gebt den Knoblauch dazu. Rührt kräftig um und wenn der Kürbis schön weich ist nehmt ihr die Pfanne erst einmal vom Herd und lasst das Ganze etwas auskühlen.Gebt nun den Schmand, die 3 Eier, den Käse und ebenfalls ein paar Gewürze in eine große Schüssel und rührt es gut durch.

  3. Heat it up!

    Jetzt ist es an der Zeit den Ofen vorzuheizen. Ihr stellt ihn am Besten auf Umluft bei 200°.

  4. „They see me rollin'“

    Rollt den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche aus und versucht, ihn möglichst rund hinzubekommen. Je nach Geschmack kann der Teig auch dicker ausgerollt werden, ich mag ihn allerdings ziemlich dünn. Gebt den Teig dann in eine eingefettete Form (ich habe einfach eine Springform genommen) und drückt die Ränder gut fest. Der Rand sollte ruhig etwas höher sein, er soll nachher ja die Füllung zusammenhalten.

  5. Bildschirmfoto 2015-09-21 um 22.13.18Finale

    Zu guter Letzt gebt ihr eure Kürbis/Zwiebel Mischung in die Schüssel mit Schmand und Käse und rührt das ganze noch einmal gut um bevor ihr es auf eurem Teig verteilt.

  6. Nun ab ins warme Nest

    Der kleine Kürbis darf nun etwa 30-40 Minuten in die Sauna.

  7. Abkühlen lassen und genießen!

Ich hoffe das Rezept schmeckt euch genau so gut wie mir. Wer möchte und es nicht Vegetarisch mag, kann natürlich zu der Kürbis/Zwiebel Mischung auch noch Speck hinzu geben. Das schmeckt auch super lecker und passt total gut 🙂

Wer das ganze Rezept in Farbe mitverfolgen will kann auch mein Video dazu ansehen:

Liebe Grüße, eure
Lina

Motivtorte für Anfänger #1: Wunderkuchen Rezept

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Hi ihr lieben!

Ich habe mich zum Geburtstag meiner Nichte das erste mal an eine Motivtorte gewagt, „Minnie Maus“ musste es sein und anfangs war ich mir nicht ganz sicher, ob ich es hinbekomme, dass man es nachher auch essen kann. Eigentlich bin ich schon immer total fasziniert gewesen, was man tolles aus Torten zaubern kann und verfolge daher schon lange einige Youtuber, Blogger und Backprofis um mir die passenden Tipps zu holen.

Nachdem ich dann sehr lange recherchiert und die besten Tipps und Rezepte gesammelt hatte, ging es dann los ans Werk.
Für eine solche Motivtorte solltet ihr mindestens 2 Tage Zeit einplanen, was es eigentlich aber auch viel einfacher macht. Am ersten Tag habe ich den Kuchen gebacken und die Ganache (das ist die Creme für den Kuchen) hergestellt und am nächsten Tag dann alles zusammengesetzt und dekoriert.

In meinem ersten Teil der Reihe geht es um das Rezept des Kuchens. Hier habe ich das Wunderkuchen Rezept genommen, eine Art lockerer Biscuitteig der sich für mehrstöckige Torten einfach sehr gut eignet und extrem wandelbar ist.
Der Vorteil hier ist nämlich, dass ihr 200 ml Flüssigkeit in den Teig gebt – hier ist euch überlassen, ob dies Saft, Baileys, Eierlikör, Milch, Cola, Fanta, Kaffee oder ein sonstiges Lieblingsgetränk von euch ist.
Je nach dem erhält der Kuchen natürlich einen ganz eignen Geschmack.

Ihr braucht für den Wunderkuchen

* 300g Mehl
* Prise Salz
* 200ml Flüssigkeit, ich habe Milch genommen – ihr könnt auch Saft, Baileys etc nehmen
* 200g Zucker
* 200ml Öl
* 4 Eier
* 1 Pck. Vanillezucker
* 1 Pck Backpulver

kuchenWas müsst ihr tun?

1) Gebt die Eier, den Zucker und den Vanillezucker in eine Rührschüssel und schlagt das ganze mindestens 5 Minuten bei höchster Stufe auf. Die Masse sollte mindestens das doppelte Volumen annehmen wie zuvor. Je länger ihr den Teig aufschlagt, desto fluffiger wird er.
2) Gebt danach langsam das Öl und die Flüssigkeit dazu
3) Nun das Mehl mit dem Backupulver vermischen und Esslöffelweise unter den Teig geben

4) Backt das ganze in einer nicht gefetteten Springform (das hat den Grund, das der Kuchen sonst nicht richtig aufgeht weil er an den Seiten keinen Halt findet zum „raufklettern) bei 160°C, Ober- und Unterhitze ungefähr 45 Minuten lang.

Fertig ist euer Wunderkuchen. Wenn ihr ihn nicht als Motivtorte nutzen wollt, könnt ihr das Rezept natürlich auch noch abwandeln und zum Beispiel Früchte dazu geben.

Im nächsten Teil erkläre ich euch dann, wie ihr die Ganache und die Füllung der Torte herstellen könnt.

Für alle die sich das noch einmal genauer ansehen wollen habe ich ein Video gedreht:

Ich hoffe ihr habt Spaß beim Ausprobieren des Rezeptes!

Viele Grüße
eure Lina

 

DIY Salted Caramel (super einfach und lecker)

Egal ob auf „Twix Cupcakes“, im Kaffee, als Bonbos, über Eis oder – sehr lecker – auch über Popcorn geträufelt: Karamell schmeckt meiner Meinung nach einfach himmlisch. Kennt ihr diese „Werthers Echte – Feine Helle“? Das ist ja meine Liebe des Monats ♥

Okay, zurück zum eigentlichen Thema 😀

Ich habe mich immer davor gescheut, selbst Karamell herzustellen weil ich dachte das wäre unglaublich schwierig und ich könnte mich darauf einstellen danach eine neue Küche kaufen zu müssen.

Bis ich dann ein Rezept dafür von einer Freundin bekommen habe, welches wirklich super einfach ist und ein leckeres Endergebnis liefert. In etwa 10 Minuten könnt ihr das Karamell selbst herstellen und nach Belieben noch verfeiern. Ich zum Beispiel habe noch Salz hinzugefügt und somit „Salted Caramel“ hergestellt, ich denke aber das es auch noch andere Sachen gibt mit denen man das Karamell aufpeppen kann, wenn man das möchte.. Vanille Extrakt zum Beispiel!

Schön verpackt eignet sich das Ganze auch als kostengünstiges Geschenk, zum Beispiel für die Familie zu Ostern, Weihnachten oder für die nächste Tupper-Party 😉
Ihr könnt das Karamell einfach in ein Glas füllen und in den Kühlschrank stellen, man kann daraus aber z.B. auch Bonbons selbst machen.

Und das ist alles, das ihr dafür benötigt:

200 g Zucker
90 g Butter
120 ml Sahne
1 TL Salz -> Wer es nicht salzig mag, kann es natürlich einfach weglassen
Seht ihr, die Zutatenliste verspricht doch schon einmal ein möglichst einfaches Rezept zu sein.

Und so wird es gemacht:

(Achtung: Während der kompletten Zeit müsst ihr durchgängig rühren! Das ist super wichtig, hört niemals damit auf – dann brennt euch auch nichts an.)

1) Gebt den Zucker in eine mittelheiße Pfanne und rührt die komplette Zeit lang – am Besten mit einem Plastik oder Holzlöffel. Es dauert so ca. 5 Minuten bis alles komplett geschmolzen ist. Zuerst wird der Zucker klumpig und dann flüssig.
2) Wenn der Zucker komplett flüssig ist müsst ihr schnell sein und die Butter dazu geben. Die Masse wird aufblubbern und schäumen – auch hier wieder rühren nicht vergessen.. 2-3 Minuten köcheln lassen bis die Butter sich komplett aufgelöst hat und die Masse eine goldbraune Farbe annimmt.
3) Dann vorsichtig die Sahne dazu geben. Diese ist recht kalt und kann stark spritzen, wenn ihr sie in die heiße Flüssigkeit einfüllt – und heißer Zucker kann üble Verbrennungen hervorrufen. Passt hier also bitte gut auf!
Lasst es etwa eine Minute köcheln und nehmt dann eure Pfanne von der Platte.
4) Kurz noch weiter rühren, weil noch so viel Restwärme vorhanden ist in der Pfanne. Nach kurzer Zeit könnt ihr dann aber aufhören und die Masse auskühlen lassen.

Wer sich das ganze mal anschauen will kann sich gerne auch mein Video dazu anschauen das ich gemacht habe. Da kann man die „Verwandlung“ von Zucker in diese göttliche Masse genau beobachten. Ich finde das ja schon irgendwie spannend, das aus dem weißen, körnigen Zeug plötzlich eine braune Masse wird. Ganz komisch, aber super cool!

Viel Spaß beim Zaubern und Naschen 🙂

Eure Lina

DIY Pralinen herstellen

Hallo meine Lieblings-Leser!

Letzte Woche habe ich mein Posing über das DIY Peeling veröffentlicht und dieser kam bei so gut an, dass ich mir jetzt überlegt habe, euch noch mehr Geschenkeideen zu liefern.

Was haltet ihr von einer Art „Geschenkelexikon“?

Mir geht es ja auch immer so:

Zu jedem Anlass durchforste ich das komplette Internet nach guten Ideen, was ich eventuell verschenken könnte. Dort verbringe ich dann Stunden über Stunden, so lange bis ich gefühlt google schon auswendig kenne. Trotzdem ist es oft schwierig, etwas passendes zu finden.

Was aber in vielen Fällen immer genau ins Schwarze trifft – egal ob Mann oder Frau – ist *Trommelwirbel* … Schokolade. Deshalb habe ich vor einiger Zeit ein Video darüber gemacht, wie ihr selbst super leckere Pralinen herstellen könnt.

In einer schönen Geschenkeverpackung ist das meiner Meinung nach etwas, wo sich so gut wie jeder drüber freut.

Ihr solltet dafür beim ersten Mal etwa 45 Minuten – 1 Stunde Zeit einplanen. Es ist also schon ein klein wenig Aufwändig, aber meiner Meinung nach hat es sich total gelohnt. Die Beschenkte war in jedem Fall total begeistert.

Und die Stunde Zeit die man sich jetzt spart im Internet nach einem passenden Geschenk zu suchen, kann man ja auch aktiv verbringen und Pralinen herstellen 🙂

Die Anleitung wie ihr Pralinen herstellen könnt findet ihr hier:

 

P.S. Das war sogar noch in meiner alten Küche die ich NICHT vermisse. Ich bin so glücklich über meine Neue ♥